Pfarrei uttenheim

Uttenheim wurde zum ersten Mal im Jahre 970 erwähnt. Die erste Kirchweihe erfolgte um 1146, die große um 1783. Bis dahin wurde Uttenheim von der Mutterpfarre Taufers aus versorgt. Neben der Pfarrkirche hat Uttenheim noch viele Kapellen: St. Valentin-Kapelle im alten Schloss (1570), Hl. Kreuzkapelle im „Stock“ (1623), Mareilstöckl (1713), Pircherkapelle (1920), Edelechnkapelle (ren. 1935), Lahnerkapelle (1978), Ölbergstöckl (1984)

 

Geschichte

Die Pfarrkirche war ursprünglich romanisch, wurde aber später gotisiert und hatte einen höchst wertvollen Altar des sog. "Meister v. Uttenheim" (ca. 1430 – 1480). 1772 zerstörte ein Blitzstrahl die Kirche und eine neue wurde 1774 im Barockstil errichtet. Besonders beachtenswert sind die Deckenbilder und Kreuzwegtafeln von Franz Anton Zeiler. Im Chor wird die Geburt der Maria dargestellt, im Kirchenschiff die Verehrung Mariens durch die vier Erdteile und das Martyrium der Hl. Margareth und des Hl. Andreas. Die Altäre sind eine bemerkenswerte Arbeit aus dem 19. Jhd. Das Bild des mit Säulenaufbau und Giebel dekorierten Altares stellt die Kirchenpatronin St. Margareth dar und wird von den Statuen Joachim und Anna gesäumt.

Wichtige Informationen


Patrozinium

Die Pfarrkirche von Uttenheim ist der hl. Margareth geweiht und feiert ihr Patrozinium um den 20. Juli.

Seelsorger

Pfarrer und Dekan: Dr. Martin Kammerer


Kanzleistunde

Mittwoch und Sonntag nach den Eucharistiefeiern und nach Vereinbarung

Adresse

St. Margarethenweg 3,
39030 Uttenheim                                               C.F. 92005800211