Pfarrei Ahornach


Die Pfarrei Ahornach befindet sich an einem sonnigen Hang am Fuße des Großen Moosstocks (3.059 m). Das Dorf, das im Dialekt Fochina genannt wird, schenkt allen Bewohnern, Touristen, Paragleitern, Drachen- und Segelfliegern, (die hier den Flug ins Tal starten), einen einmaligen Blick auf das Tauferer Tal. Die Pfarrei Ahornach ist die Heimat vieler geistlicher Berufungen, Ordensschwestern und Priester. Aus Ahornach stammt der Dogmatiker und Bibelwissenschaftler Prof. Alois Ties.

 

Geschichte


Die Kirche in Ahornach ist ein wunderbares Beispiel für den spätgotischen Kirchenbau des Pustertales. Der Steinmetz Valentin Winkler aus Pfalzen hat sie 1512 erbaut, 1519 wurde die Kirche geweiht. Der Bau hat Sockel und ein umlaufendes, gekehltes Dachgesims, ein Spitzbogenportal mit zwei gekreuzten Rundstäben, zweigeteilte Spitzbogenfenster mit Maßwerk, jenes in der Mitte des Chorschlusses vermauert. Der spitze rote Turm mit Spitzbogenschallfenstern wurde im Jahr 1558 vollendet. Das schöne Rippengewölbe im Inneren der Kirche verleiht ihr Einzigartigkeit und Besonderheit. Der gotische Hochaltar stellt in der Mitte des Kunstwerkes die Patronin der Kirche, die heilige Mutter Anna dar.

Wichtige Informationen


Patrozinium

Die Pfarrkirche von Ahornach ist der hl. Anna geweiht und feiert ihr Patrozinium am 26. Juli.

Seelsorger

Pfarrer und Dekan: Dr. Martin Kammerer
Pfarrer em. Paul Gruber
Ständiger Diakon: Günther Rederlechner


Kanzleistunde

Mittwoch von 15.00 bis 16.30 Uhr im Pfarrwidum in Ahornach.

Adresse

39032 Ahornach / Acereto 112
E-Mail: pfarreiahornach@bb44.it                     C.F. 92005280216